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August: |
Zusammen mit der Oma der Kinder, die |
in Windhoek wohnte, unternahmen Zelda und ich einen Tripp in den Norden des Landes, wobei wir auch ein paar Tage im |
Etosha Nationalpark verbrachten. Dort kann man mit etwas Geduld an den Wasserlöchern wild lebende Tiere beobachten, die zum Trinken herkommen, wie z. B. Antilopen, Zabras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Warzenschweine u.s.w. |
September / Oktober / November: |
Mein Touristenvisum war abgelaufen, und um eine längerfristige Aufenthaltsgenehmigung beantragen zu können, musste ich ins Ausland reisen. So verbrachte ich 1 Woche bei Bekannten meiner Gastfamilie in Kapstadt, wo ich auf eigene Faust die wunderschöne Kap Region erkunden und natürlich auch die kinderfreie Zeit genießen konnte. |
Nach meiner Rückkehr zur Farm zog ich in einen etwas abseits vom Haus gelegenen Caravan, was mir etwas mehr Freiraum verschaffte. Das Wetter wurde immer wärmer, und das gesamte Leben spielte sich jetzt im Freien ab. Am Wochenende wurde sogar auf dem Feuer im Garten gekocht und Braaivleis gemacht. |
Dezember / Januar: |
Ein ganz besonderes Erlebnis war Weihnachten. Leena und ich bereiteten ein kleines Buffet vor und schmückten die Kameldornbüsche im Garten mit Lichterketten. Kerzen gab es nicht, denn die wären bei der Hitze, die mittlerweile herrschte, ohnehin geschmolzen. |
Von "weißer Weihnacht" träumt in Namibia natürlich niemand, aber ansonsten verläuft alles ähnlich wie in Deutschland. |
Kurz nach Weihnachten begann sturzbachartig die Regenzeit. Die sonst knochentrockenen Flussbetten führten nun für einige Zeit Wasser, und das einzige Gesprächsthema unter den Leuten drehte sich darum, wann, wo und wieviel Regen gefallen war. |
Die Mädels und mich lud vor allem der nahe gelegene Fluss zum Baden ein. |
Februar: |
Meine Au Pair Zeit ging langsam dem Ende zu. Ich erhielt Besuch von einem Freund aus Deutschland, und zusammen unternahmen wir noch eine 3 wöchige Rundreise mit dem Auto durch den Süden Namibias. |